Alkohol am Steuer zerstört Leben

Sie hatte auf der Party nichts getrunken – nur der andere Autofahrer, der sie frontal rammte.

Diese Geschichte handelt von einem jungen Mädchen. Einem Mädchen, das klug war und seiner Mutter zuhörte. Trotzdem ging alles schief. Jeder muss diese Geschichte lesen.

In dieser Geschichte geht es nicht um ein bestimmtes Mädchen, sondern um die Tausenden von Menschen jeden Tag, die eine Entscheidung treffen, die das Leben anderer zerstören könnte.

Diese besondere Geschichte ist fiktiv – aber ihre Botschaft und die Bedeutung dieses Themas dürfen wir nicht einfach ignorieren.

Lebensgefährlich
Lebensgefährlich
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„Liebe Mama,

Ich war auf einer Party. Ich erinnerte mich an das, was du gesagt hast. Du hast mir gesagt, ich soll nicht trinken, Mom. Also trank ich stattdessen Wasser.

Ich war innerlich stolz, Mom. Ich habe nicht getrunken, Mom. Obwohl die anderen sagten, ich soll. Ich weiß, ich habe das Richtige getan, Mom. Ich weiß, dass du immer recht hast. Jetzt endet die Party endlich, Mom. Da fahren alle nach Hause.

Ich wollte wegfahren, Mom. Aber als ich auf die Straße hinausfuhr … Der andere Fahrer hat mich nicht gesehen, Mom. Und rammte mich mit voller Wucht.

Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mama, hörte ich den Polizisten sagen: ‚Der andere ist betrunken.‘ Und jetzt bin ich diejenige, die dafür bezahlen wird.

Ich liege hier im Sterben, Mom ... ich wünschte, du würdest bald hier sein. Wie konnte mir das passieren, Mom? Mein Leben platzte einfach wie ein Ballon. Um mich herum ist Blut, Mom. Und das meiste davon gehört mir. Ich höre den Arzt sagen, ich sterbe in kurzer Zeit.

Ich wollte dir nur sagen, Mama, ich schwöre, ich habe nicht getrunken. Es waren die anderen, Mom. Die anderen haben nicht nachgedacht. Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich. Der einzige Unterschied ist: Er hat getrunken und ich werde sterben.

Warum trinken die Leute und fahren, Mom? Es kann dein ganzes Leben ruinieren. Ich fühle jetzt starke Schmerzen. Schmerzen wie Messerstiche.

Der Typ, der mich angefahren hat, kann laufen, Mom, und ich denke nicht, dass das fair ist. Ich liege hier im Sterben, und alles, was ich tun kann, ist zu starren.

Sag meinem Bruder, er soll nicht weinen, Mom. Sag Daddy, er soll tapfer sein. Ich werde in den Himmel kommen.

Jemand hätte ihm beibringen sollen, Mama, nicht zu trinken und zu fahren. Wenn sie es ihm nur gesagt hätten, Mama, wäre ich noch am Leben.

Ich habe eine letzte Frage, Mom. Bevor ich mich verabschiede. Ich habe nicht getrunken und bin nüchtern gefahren. Warum bin ich diejenige, die stirbt?“
Abschiedsbrief
Abschiedsbrief
newsner.com

Dieser fiktive Brief einer Sterbenden zerreißt uns das Herz.

Teile diesen Artikel mit all Deinen Freunden, denn er macht deutlich, dass wir wirklich das Leben anderer Menschen gefährden, wenn wir uns betrunken ans Steuer setzen!

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Publiziert am 23.11.2017 / 18:13 von LikeMag Team