Der Jäger stellt im Wald eine Kamera auf. Doch als er das Mädchen sieht, werden ihm die Knie weich.

Vor Schreck kippt er fast vom Hochsitz.

Es gibt eine Legende, die seit vielen Jahren in der malerischen Stadt Cambridge weitererzählt wird. Sie handelt von einem kleinen Mädchen, das im Wald ermordet wurde und dessen Geist seither dort herumgeistern soll.

Genau in diesem Gebiet hat jetzt kürzlich eine Gruppe von Jägern eine Kamera aufgestellt, um vor der Jagd sicherzustellen, dass sich kein Mensch in der Gegend aufhält.

Als sich die Jäger die Aufnahmen schließlich ansahen, trauten sie ihren Augen kaum. Wie sich herausstellte, hatten sie ein verschwommenes Standbild aufgenommen, das sie an ihrer Wahrnehmung zweifeln ließ. Es war schwarz-weiß und zeigte ein kleines Mädchen, das einsam durch den Wald streifte. Das Gesicht des Kindes war unscharf, und seine Arme und Beine wirkten stellenweise durchscheinend. Konnte dies ein Mädchen aus Fleisch und Blut sein?

Das Foto wurde ins Netz gestellt und ging viral. Die Wochen zogen ins Land, und die Ermittler versuchten verzweifelt, das Mädchen zu identifizieren, um sich mit ihrer Familie in Verbindung zu setzen.

Viele glaubten, dass das kleine Mädchen auf dem Foto ein Gespenst war ... vielleicht von dem Mädchen, das einst in diesem Wald ums Leben gekommen war.

Andere wiederum hielten das für ausgemachten Quatsch und waren überzeugt davon, dass dies nichts weiter sei als ein Foto von einem Mädchen im Wald.

Nun wurde das Geheimnis des „Geistermädchens“ gelöst – und die Kleine ist überhaupt kein Gespenst ...

Publiziert am 09.05.2017 / 19:39

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