Die Tierärzte sagen, der Welpe müsse eingeschläfert werden. Dann erkennen sie ihren Fehler...

Ein großer Fehler...

Bereits zur Geburt des Welpen namens Nubby, sagten die Tierärzte, er müsse eingeschläfert werden. Denn Nubby kam ohne Vorderbeine zur Welt. Seine Mutter hatte ihn deshalb verstoßen. Er drohte zu verhungern.

Facebook/Nubby Bowlin

Für Lou Robinson und ihren Ehemann war allerdings sofort klar, dass Euthanasie nicht in Frage kam! Sie würden sich selbst um den Kleinen kümmern! Und das taten sie auch!

Facebook/Nubby Bowlin

Sie kümmerten sich liebevoll um Nubby und zogen ihn mit der Flasche auf.

Facebook/Nubby Bowlin

Leider hatte der Welpe nach drei Wochen eine Anomalie in der Speiseröhre, weshalb er Antibiotika bekam.

Facebook/Nubby Bowlin

„Er kämpfte wie ein Tiger um sein Leben!“ sagten die Robinsons. „Und wir werden ihn weiterhin dabei unterstützen!“

Facebook/Nubby Bowlin

Es ist weiterhin unklar, ob der Kleine es schaffen wird. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt und seine Familie wird alles tun, damit er Fortschritte macht.

Facebook/Nubby Bowlin

Wir drücken alle fest die Daumen, dass Nubby die Strapazen übersteht! Verfolgt hier seinen Genesungsprozess!

Publiziert am 17.02.2017 / 19:31