Das Pferd bemerkt etwas Seltsames am Heuballen. Was dann plötzlich hervorspringt? Wow!

Das nenne ich mal eine Überraschung!

Als die Kätzchen Donald und Justin von einer Familie aus Spruce Grove, Alberta, aufgenommen wurden, waren sie ziemlich schüchtern. Die beiden wurden den Pferden der Familie vorgestellt, doch zunächst hatten sie große Angst vor den stattlichen Tieren gehabt.

Der Besitzer sagt, dass die Kätzchen zwar zu Anfang Angst vor den großen Pferden gehabt hatten, sich aber dann doch relativ schnell mit ihnen anfreundeten.

Pferde und Kätzchen scheinen zunächst sehr unterschiedliche Arten von Tieren zu sein, wie also wurden sie so gute Kumpels? Tja, die Kätzchen hatten schnell herausgefunden, dass sie auf die hängenden Heuballen der Pferde klettern konnten und sich so auf Augenhöhe mit ihnen befanden.

Seitdem scheinen die Kater völlig fasziniert von den Pferden zu sein und auch die Pferde scheinen glücklich über ihre ihre kleinen Katzenfreunde zu sein. Das Video zeigt, wie eines der Pferde am Heuballen frisst - und als sich dieser dreht, kommt der Kater zum Vorschein, der sich dort eine gute Zeit macht.

Im Laufe der Zeit sehen wir, wie ein anderes Pferd hinzukommt und ebenfalls etwas fressen will. Auch der zweite Kater gesellt sich dazu und springt vom Boden auf den Heuballen. Nun stupsen die Pferde zum Spiel ihre kleinen Katzenfreunde mit ihren großen Schnauzen an.

Es ist eine pure Freude, die Harmonie zwischen diesen ungleichen Tieren zu beobachten!

Die orange Katze scheint sehr amüsiert von den Pferden zu sein, die Luft auf sie pusten und sie anstupsen. Die graue Katze ist nicht ganz so erfolgreich im Spiel, gibt aber dennoch ihr Bestes... Ein herrliches Schauspiel!

Zunächst frisst das Pferd friedlich am Heuballen...

newsflare

...dann jedoch folgt die große Überraschung und Kater Nummer 2 gesellt sich dazu!

newsflare

Nun haben die ungleichen Freunde eine gute Zeit zusammen!

newsflare

Putzig, oder?

Teile diesen Beitrag mit Deinen Tierfreunden auf Facebook!

Publiziert am 11.01.2017 / 10:23