Jugendliche stehlen diesen Hund, geben ihm Drogen und setzen ihn anschließend in Brand...

Diese Menschen gehören eingesperrt!

Die RSPCA (Tierschutzorganisation) aus England beschreibt die folgenden Fall als das Schlimmste, was sie je gesehen haben. Chucky, ein Chihuahua, erlebte schreckliche Dinge, die einem Horrorfilm ähneln.

Chucky, ein Chihuahua-Mix, wurde von seinem Besitzer durch eine Gruppe von Jugendlichen gestohlen. Diese (skrupellosen) Jungen ließen ihn ein Martyrium durchleben - und das nur zum "Spaß". Sie gaben ihm gefährliche Nahrungsmittel und Medikamente, brachen ihm das Genick und setzten ihn zum Schluss in Brand.

Kurz bevor sie ihn in eine Mülltonne warfen, hatten sie ihn mit harten Drogen vollgepumpt.

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Aber irgendwie hatte der Kleine es geschafft, lebend zu entkommen. Er wurde in eine Tiernotklinik gebracht, wo all seine Wunden behandelt wurden. Sein Besitzer konnte nicht glücklicher sein, als er die Nachricht hörte, dass er noch am Leben war.

Nach einiger Zeit hatte er sich vollständig erholt.

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Caroline Doe, RSPCA, sagte:

"Das war der schlimmste Fall, den ich je gesehen habe. Mich schauderte, als ich erfuhr, dass die Täter ihre Tat gestanden hatten und behaupteten, alles unter dem Einfluss von Drogen getan zu haben. Aber für diese Brutalität gibt es keine Ausrede. Die Verletzungen waren so schwerwiegend, dass selbst die besten Tierärzte und stärkere Schmerzmittel den Schmerz nicht lindern konnten. Er litt mindestens sechs Tage, er ging durch eine Hölle von Schmerz."

Im Oktober letzten Jahres wurden die Jugendlichen für ihre Tat verurteilt.

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Sie wurden zu Geldstrafen zwischen 500 und 1000 Euro verurteilt.

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Publiziert am 11.01.2017 / 21:58