Das sind die 10 teuersten Städte der Welt

Das Leben in Zürich, der teuersten Stadt der Welt, ist zwar kostspielig, dank gutem Lohn lebt es sich in der Limmatstadt trotzdem ganz gut.

Die UBS hat in einer Studie die teuersten Städte der Welt ermittelt. Für Schweizer keine Überraschung landet Zürich auf Platz 1, gefolgt von Genf, Kopenhagen und New York. Vergleichsweise günstig ist hingegen das Leben in Deutschland: München kommt auf Platz 23, Frankfurt auf Platz 27 und Berlin auf Platz 30.

Das sind die 10 teuersten Städte der Welt:

Für den Vergleich wertete die UBS die Preise von 128 Waren und Dienstleistungen aus. Allerdings wurden die Mieten ausgeklammert, da manche Städter Eigentümer seien und andere an günstigeren Gebieten am Stadtrand wohnen.

Hohe Preise, hohe Kaufkraft

Zürich ist zwar teuer, gleichzeitig sind die Löhne in der Limmatstadt hoch. So liegt die Stadt im Vergleich, wie weit Einwohner einer Stadt mit ihrem Einkommen kommen, trotzdem auf dem zweiten Platz. Nur in Los Angeles bleibt den Menschen bei durchschnittlichem Verdienst am Ende des Monats mehr übrig.

Auf Platz 4 folgt in dieser Rangliste Genf. München, Frankfurt und Berlin landen auf den Plätzen 11, 12 und 15. Um den Verdienst zu ermitteln, wurden die durchschnittlichen Löhne von 15 Berufen untersucht.

An zwei Beispielen erläutern die Autoren der Studie die Kaufkraftunterschiede: Ein Frauenhaarschnitt kostet in Zürich durchschnittlich 94,32 Dollar. In Kiew wird für denselben Service 22.60 Dollar und in Kairo gar nur 7.50 Dollar verlangt. Um den Betrag zu verdienen, muss eine Zürcherin jedoch lediglich drei Stunden arbeiten, eine Frau aus Kairo sechs Stunden und eine Frau aus Kiew gut zwölf Stunden.

Extremer wird der Vergleich bei einem iPhone X: Ein Zürcher muss dafür 38,2 Stunden arbeiten, in Kairo kann man sich dasselbe Gerät jedoch erst nach 1066,2 Stunden leisten.

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