Die Ärzte sagen, ihr Kinn hört bald auf zu wachsen. Doch 12 Jahre später…

Dieses Phänomen verstört – und macht doch Hoffnung...

Als sie klein war, bemerkte Victoria Wrights Mutter schon die schiefen Zähne an ihr... Kurz darauf diagnostizierten die Ärzte bei dem Mädchen Cherubismus. Diese traurige Diagnose bekam sie mit 4. Es handelt sich um eine seltene Krankheit, die das Gesicht deformiert.

Victoria hat mit einem Überschuss an Knochenmasse zu kämpfen. Zu den Symptomen gehören eine Dehnung der Augen, Kopf- sowie Kieferschmerzen.

Am Anfang waren die Ärzte zuversichtlich – und sagten der Familie, ihr Kiefer werde schon aufhören zu wachsen. Doch je älter sie wurde, desto mehr verzog sich ihr Äußerliches. Irgendwann war die Krankheit nicht mehr zu übersehen – für einen Teenager mitten in der Pubertät zusätzlich belastend. Trotzdem entwickelte sie sich zu einer selbstbewussten, positiven Frau. Victoria hat auf beeindruckende Weise gelernt, mit ihrer Situation umzugehen.

Ich habe gelernt, das Beste, was ich machen kann, wenn mich jemand anstarrt, ist, ihn anzulächeln. Nur, weil dich jemand anguckt, heißt es noch nicht, dass er dich ablehnt.

Heute setzt sich Victoria für behinderte Menschen ein – und entwirft hierfür auch Kampagnen, die gegen Diskriminierung vorgehen.

Sie ist außerdem Autorin. Zusammen mit ihrem Mann und ihrer gemeinsamen Tochter dokumentiert sie ihr Leben auf einem Blog, Not Just A Funny Face.

Nachdem man Victoria in folgendem Beitrag „kennenlernt“, versteht man auch, warum sie immer noch so viel Zuspruch und Post erhält. Sie ist das beste Beispiel dafür, dass wir unsere Unterschiede und Eigenheiten mehr akzeptieren sollten.

Solltet Ihr dem zustimmen, teilt diese rührende Geschichte mit Euren Freunden!

Publiziert am 28.10.2016 / 08:51